SZ: Andrian Keye und das Jazzjahr 2019

JD Allen muss rein, John Coltranes „Blue World“- Archiventdeckung und die irre Jazzrockfusion von Chris Potter. Die Auswahl ist natürlich rein subjektiv, aber was man objektiv sagen kann: Es war ein großartiges Jazzjahr.

In der SZ-Jazzkolumne blickt Andrian Kreye auf ein turbulentes Jazzjahr 2019 zurück, das eine reiche Ernte gestattete: „Die Post-Club/Hip-Hop-Szene brachte neue Energieschübe aus London (Yazz Ahmed, Theon Cross), Los Angeles (Jamael Dean, Flying Lotus) und Deutschland (das neue Label Kryptox, die Jazzrausch Big Band). Es gab Belege für die Zeitlosigkeit des Jazz (50 Jahre ECM) und für seine Repolitisierung (Matana Roberts, Terri Lynne Carrington). Die Flut der Wiederveröffentlichungen brachte Meisterwerke des Deep Jazz in Umlauf (Charles Brackeen, Horace Tapscott, The Tribe).“© Text: Efeu/Perlentaucher

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