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„Über Arno Schmidt oder Eine Selfmadeworld in Halbtrauer“ Von Marcel Reich-Ranicki

Das Gehirntier. Das Genie. Der Solitär. Der Einsiedler. Vor allem aber: Der Verkannte! So stellte sich Arno Schmidt Zeit seines Lebens dar.

Schmidts Bücher waren immer greifbar, zum Teil in edlen Ausgaben. Er heimste Preise ein, fand Gönner, und auch vom Radio kamen Angebote zuhauf. Arno Schmidt war lange Jahre das Lieblingskind der bundesrepublikanischen Redakteure.

5 Jahre bevor er als Feuilleton Chef zur FAZ geholt wurde, 1967, schrieb Marcel Reich-Ranicki einen Radioessay über Schmidt. Indem er sich genau darüber wunderte: Den Nimbus des Unbekannten und verfemten …



Aus der Reihe „Aus den Archiven“.

(Produktion: HR 1967)

© SWR 2, Essay, 16.3.2020

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Ein Kommentar zu „„Über Arno Schmidt oder Eine Selfmadeworld in Halbtrauer“ Von Marcel Reich-Ranicki

  • Aneta

    Ach beide sind sie großartig, wobei es schon beim Anhören das ein oder andere Mal gestochen hat. Schmidt ist mir dann doch näher.

    Antworten

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