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Tiere, Kreaturen, Alter Egos im Jazz – Das Spiel mit Verwandlungen

Manchmal lassen Musiker*innen nicht die eigenen Namen für sich sprechen, sondern andere Wesen. Von Franziska Buhre.

Die Fantasiefiguren entfalten ein ereignisreiches Eigenleben und verbergen geschickt ihre Identität. Warum dieses Spiel mit Verwandlungen so reizvoll ist, erkundet die Sendung mit Beispielen von Tieren bis zu einem Flugkörper.



© SWR2, Jazztime,  10.6.2023

Vinicius Giusti, Wieland Möller:
Wieland Möller
Wieland Möller

Benedikt Schnitzler:
Quintanten
Hans Anselm Quintett

Steffen Roth, Stephan Deller, Bruno Angeloni:
Stämme, dazwischen Licht
Trio Motusneu

F. Gawenda, F. Koch, S. Schlemminger:
Wandering Aengus
Die Band Hund

F. Gawenda, F. Koch, S. Schlemminger:
Mader
Die Band Hund

C. Abrahams, L. Swanton, T. Buck:
Signal
The Necks

Joshua Abrams:
Moontide Chorus
Natural Information Society

Claudio Puntin:
Lamento
Lamento Project

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