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„Tokyo Jazz Joints“ Die unbekannte Seite des japanischen Jazz

Der Fotoband „Tokyo Jazz Joints“ erinnert mittlerweile in der zweiten Auflage an die sogenannten „Jazu Kissa“ in Japan. Das sind kleine Jazz-Kneipen und -Cafés, in denen Jazzfans die Schallplatten ihrer Lieblingsmusiker hören konnten.

Der nordirischen Fotograf Philip Arneill und der US-amerikanische Radiomacher James Catchpole haben in monatelanger Arbeit die langsam aussterbenden Orte dieser Jazzliebhaberei dokumentiert. Diese Sendung nimmt dieses Buch zum Anlass, einen Blick in die historische, aber auch aktuelle Jazzszene zu werfen. Die aus London stammende Reihe „J Jazz Masterclass Series“ etwa widmet sich schon seit einigen Jahren der Wiederveröffentlichungen rarer japanischer Jazz-Alben aus den Sechziger, Siebziger und Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.



Bebop | 6:37  
Toshiko Akiyoshi Jazz Orchestra feat. Lew Tabackin    

Celia | 6:12  
Charles Mingus     

Kyoto | 7:03  
Art Blakey and the Jazz Messengers    

Lazy Bird | 7:04  
John Coltrane     

Love Talken | 6:02  
Kōsuke Mine Quartet     

Future on you | 6:30  
Shintaro Quintet     

Your Scenery Story | 8:10  
Miho Hazama & The Danish Radio Big Band 

© WDR 3, Jazz, 5.7.2024

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