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arteschock: Element of Crime in Wenn es dunkel und kalt wird in Berlin

Von Nora Moschuering (artechock.de). Den Ton einer Band nicht treffen. Dokumentarfilm kann nicht jeder: Charly Hübners zweites Bandporträt ist ein irgendwie fauler Film, der mehr Passendes hätte suchen sollen. Einfach mal machen, einfach das auspro­bieren, wozu man Lust hat, sich in die Nacht hinein schmeißen, ganz rein ins Leben und sich rein­wühlen in alles, was man da findet und Musik raus­ziehen.

Kein Aufhalten mit langen Proben und Probieren (so beschreibt es Regener zumindest für die Anfänge), statt­dessen Stim­mungen einfangen, Geschichten, Poesie: Den Regen, das Licht der Straßen­la­terne, den Ziga­ret­ten­rauch über dem Tresen, die Stimmung des Moments.




© artechock.de, 10/2024

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