Side By Side with Fame and Glory – Side Men und Side Women des Jazz
Von Henry Altmann. Die meisten haben sie gehört, aber nur die wenigsten können sie beim Namen nennen, all die Musiker und Musikerinnen, die die Stars haben besser klingen lassen: Side Men und Side Women des Jazz.
Manche darunter fuhren für immer im Schatten großer Namen, andere rückten selbst ins Spotlight – manche kamen posthum zu Ruhm, andere nie. Manche wollten nicht, andere konnten nicht Leader sein. In dieser Sendung stellen wir Ihnen Musiker*innen vor, die nicht alles im Jazz waren, aber ohne die alles im Jazz nichts wäre.
© SWR Kultur, 30.11.2024
Nat Adderley:
One for Daddy-O
Cannonball Adderley
Neil Hefti:
Cute
Count Basie
Hank Jones:
That’s Pad
Hank Jones
Thelonious Monk:
Rhythm-a-Ning
Thelonious Monk
John Aaron Lewis, John Birks „Dizzy“:
Two Bass Hit
Sonny Clark
Lillian Hardin Armstrong:
Struttin‘ with some Barbecue
Louis Armstrong
Larry Clinton:
My Reverie
Dizzy Gillespie
John Coltrane:
Impressions
Wes Montgomery