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Swing für die Seventies – Das Jazzlabel Pablo Records

Von Hans-Jürgen Schaal (SWR Kultur). 1960 hatte Norman Granz sein renommiertes Label Verve an einen großen Konzern verkauft. 13 Jahre später meldete er sich als Produzent zurück – mit Pablo Records. 

Es war sein Ziel, die swingenden Verve-Stars von einst erneut um sich zu scharen, wie Oscar Peterson, Ella Fitzgerald, Duke Ellington, Dizzy Gillespie, Count Basie und viele andere. Allerdings mit der fortgeschrittenen Jazz-Ästhetik der 1970er-Jahre: virtuoser, kammermusikalischer und in unkonventionellen Besetzungen, häufig ganz ohne Schlagzeug. 350 Alben entstanden auf Pablo Records – ein wichtiges Kapitel Jazzgeschichte.

Dizzy Gillespie:
Ow!
Count Basie & Dizzy Gillespie Quartet

John Spikes-Reb Spikes:
Someday Sweetheart
Zoot Sims Quartet

Juan Tizol-Duke, Ellington-Irving Mills:
Caravan
Oscar Peterson & Dizzy Gillespie

Duke Ellington & Ray Brown:
Fragmented Suite for Piano and Bass, 2nd Movement
Duke Ellington & Ray Brown

Joe Pass:
Minor Detail
Joe Pass

Benny Goodman-Edgar Sampson-Avery Parrish:
Don’t Be That Way
Ella Fitzgerald & Joe Pass

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