Radiotipps

Radiotipps für den 28.12.2025

Die Radiotipps in der Übersicht für alle Kultursender des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ByteFM sowie des Ö1.


00:03 Uhr Bayern 2 Radiojazznacht

Klassiker, neue Alben und Live-Musik
Mit Marcus A. Woelfle


00:05 Uhr Deutschlandfunk Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin : Zu Gast: Dorothee Elmiger
Gesprächspartnerinnen: Julia Schoch und Katharina Teutsch
Moderation: Tobias Lehmkuhl

In ihrem neuen, gerade mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman „Die Holländerinnen“ führt uns die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger ins Herz der Finsternis. Dieses Herz der Finsternis aber liegt nicht in Afrika, sondern im Dschungel Südamerikas, dort, wo schon Werner Herzog und Klaus Kinski „dem Horror, dem Horror“ begegnet sind. Diesmal ist es eine Theatertruppe, die ganz im Sinne der von Herzog einst postulierten „ekstatischen Wahrheit“ die Spur zweier verschollener Holländerinnen aufnimmt, um sich selbst im feucht-klebrigen Grün der Tropen zu verlieren. Dabei erzählen sich die Darsteller, Techniker und eine Schriftstellerin Geschichten, wobei sich jede Geschichte um die nächste schlingt wie eine Liane um den Stamm eines Kapokbaumes – bis all die Geschichten zu einer Poetikvorlesung gerinnen, und wir nicht mehr wissen, woran wir sind, so sehr haben wir uns da bereits im Dschungel von Elmigers Erzählkunst verloren. Gemeinsam mit der vielfach ausgezeichneten Autorin werden die Schriftstellerin Julia Schoch und die Kritikerin Katharina Teutsch eine Schneise schlagen in das Erzählgeflecht.


12:00 Uhr HR 2 Literaturland Hessen – Briefwechsel

Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé
Es war eine außerordentliche und wandelbare Liebe zwischen der 36-Jährigen Lou Andreas-Salomé und dem 21-jährigen Rainer Maria Rilke. Er eroberte sie mit seinen Briefen, und er widmete ihr etwa hundert Liebesgedichte.


13:30 Uhr Deutschlandfunk Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person: Die Zukunftsforscherin Florence Gaub im Gespräch mit Anna Seibt
Der Blick in die Zukunft ist für sie keiner in die Glaskugel, sondern eine Frage von Wahrscheinlichkeiten. Als Direktorin der Forschungsabteilung des NATO Defense College berät sie Regierungen und internationale Organisationen zu Zukunftsszenarien.


14:04 Uhr SWR Kultur Feature

Die ewige Miss Marple – Das bizarre Leben der Margaret Rutherford
Von Hannelore Hippe (Produktion: DLR/NDR/SWR 2012)

Margaret Rutherford ist bekannt als die einzig wahre Verkörperung von Agatha Christies schrulliger Detektivin, und in dieser Rolle wird die englische Schauspielerin auch 40 Jahre nach ihrem Tod, am 22. Mai 1972, noch verehrt. Für die Fans bleibt sie die ewige Miss Marple.


15:04 Uhr WDR 3 Kulturfeature

„Stoffwechsel – Wie KI die Modewelt umkrempelt“ Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze
Künstliche Intelligenz hält Einzug in eine Welt, die lange als Inbegriff von Kreativität und Individualität galt. „Stoffwechsel“ erzählt, wie Designerinnen, Studierende und Labels mit dieser neuen, digitalen Mitgestalterin ringen – und sich dabei neu erfinden.


15:05 Uhr Deutschlandfunk Rock et cetera

Der JahresROCK-Blick 2025. Mit Tim Schauen
Was brachte das Jahr 2025 der Abteilung „Schnell gespielt, hart gestoppt“. Was waren wichtige Alben, Festivals, Tendenzen?


15:05 Uhr Bayern 2 Hörspiel

„Die neapolitanische Saga“ (4/18) von Elena Ferrante
Meine geniale Freundin (4/4)

Aus dem Italienischen von Karin Krieger
Ton und Technik: Marcus Huber und Fabian Zweck
Produktionsassistenz: Stefanie Ramb
Bearbeitung und Regie: Martin Heindel und Katja Langenbach
Dramaturgie und Redaktion: Katarina Agathos
BR 2020/2022


16:00 Uhr radio 3 Hörspiel

Robot Update
Ein mysteriöser neuer Mieter verunsichert eine Berliner Hausgemeinschaft. Handelt es sich womöglich um einen humanoiden Roboter? Hörspiel des 17. Jahrgangs vom Szenischen Schreiben der Universität der Künste Berlin.
Ton und Technik: Martin Seelig und Katrin Witt
Regie: Barbara Meerkötter Dramaturgie und Redaktion: Pia Frede SWR/rbb 2025 Ursendung


16:30 Uhr Deutschlandfunk Deep Science

„Die Psychonauten“ Expedition an die Grenzen des Bewusstseins
Folge 3: Heilung im Rausch. Von Arndt Reuning und Anneke Meyer

Herbst 2009: In einer Arztpraxis am Berliner Stadtrand hat sich ein Grüppchen von Menschen zu einer ungewöhnlichen Therapiesitzung eingefunden. Sie suchen Heilung – von Depressionen oder seelischen Traumata. Ihr Therapeut teilt ein Pulver aus. Kein zugelassenes Medikament, sondern der Wirkstoff aus Ecstasy-Tabletten. Damit will er ihr Bewusstsein empfänglich machen, will ihre Seele lösen. Doch der Arzt macht einen Fehler bei der Dosis. Zwei seiner Patienten sterben. Dabei ist die Idee, Heilung im Rausch zu suchen, nicht gerade neu. In den Sechziger Jahren wurden wissenschaftliche Studien durchgeführt mit wirkmächtigen Psychedelika, mit LSD und „magischen Pilzen“. Doch mit dem Verbot der Substanzen waren nur noch Behandlungen im Untergrund möglich – teilweise mit fatalen Folgen. Erst seit wenigen Jahren beginnt die Wissenschaft, sich wieder für das Potential der Rauschmittel zu interessieren. Mit dabei: Andrea Jungaberle. Ist es möglich, die bewusstseinserweiternde Wirkung für die Medizin zu zähmen?


17:00 Uhr radio 3 Das Gespräch

„Warum uns mehr eint als trennt“ Die Journalistin Gilda Sahebi im Gespräch
Auf den Schauplätzen der Polarisierung kennt sich die Journalistin Gilda Sahebi aus, unter anderem als häufiger Gast in politischen Talkshows. In ihrem neuen Buch „Verbinden statt spalten“ beschreibt sie, was wir uns mit der Aufspaltung in Meinungslager bei Themen wie Sozialleistungen, Migration oder Krieg und Frieden antun. Gilda Sahebi sucht nach Mitteln gegen die Polarisierung und macht selbst einen Anfang, indem sie in ihren Texten den verschiedenen Seiten einer Geschichte Raum gibt, auch gegen ihre eigenen politischen Sympathien. Und sie erzählt von der Erfahrung, die wir alle in unserem Alltag machen können: Dass uns mehr verbindet als uns trennt.


17:10 Uhr Ö1 Spielräume Spezial

100 Jahre Hildegard Knef
Ella Fitzgerald sagte über Hildegard Knef, sie wäre „die größte Sängerin ohne Stimme“. Gerade ihre Stimme war aber das Markenzeichen der Knef: ein rauchig-tiefes Organ, manchmal sinnlich, manchmal herb, immer ausdrucksstark – und von Schlager bis Brecht, von Musical bis Chanson auch noch vielseitig einsetzbar. Die im Jahr 2002 verstorbene Hildegard Knef war aber noch sehr viel mehr als eine Stimme mit Wiedererkennungswert: Ikone des deutschen Nachkriegsfilms, Hollywood- und Broadwaystar, internationale Bestsellerautorin, unkonventionelle Diva mit Hirn und trockenem Humor.


18:00 Uhr HR 2 Feature

Der Augenblick ist Ewigkeit – Über unser Verhältnis zur Zeit
Die Erfindung der Uhr, eines mechanischen Zeitmessers, hat unser Verhältnis zurzeit grundlegend geändert. Doch die objektiv messbare Größe der Zeit unterscheidet sich mitunter beträchtlich vom subjektiven Zeitbewusstsein des Menschen.


18:20 Uhr SWR Kultur Hörspiel

Die Arbeiter des Meeres (3/3) – Déruchette
Nach dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo
Aus dem Französischen von Rainer G. Schmidt
Komposition: Steffen Schleiermacher
Hörspielbearbeitung und Regie: Ulrich Lampen
(Produktion: SWR 2025 – Premiere)


18:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur Hörspiel

„Die Zwangsjacke“ Nach dem Roman von Jack London
Übersetzung aus dem Amerikanischen: Ilse Winger und Erika Kaiser
Bearbeitung und Regie: Kai Grehn
Komposition: Tarwater (Bernd Jestram und Ronald Lippok)
Ton und Technik: Alexander Brennecke und Christoph Richter
Regieassistenz: Gerald Michel Dramaturgie: Ulrike Brinkmann
Deutschlandradio Kultur 2016
In der Todeszelle von San Quentin erwartet Professor Standing das Ende. Gefoltert und in eine Zwangsjacke gezwängt, entfaltet er eine mystische Fähigkeit: Sein Geist entgleitet dem Körper und reist durch Raum und Zeit.


19:00 Uhr HR 2 hr-Bigband

„Come with me“
hr-Bigband feat. Tânia Maria, cond. by Jörg Achim Keller, Centralstation, Darmstadt, Februar 2007


19:05 Uhr Bayern 2 Zündfunk Gästemix

Bianca Casady von CocoRosie legt ihre Lieblingsplatten auf
Aufnahme vom 29. Juni 2007. Mit Roderich Fabian


20:00 Uhr ByteFM Neuland mit Lars Florian Walklang

Rückblick 1985 & 1995
In dieser Ausgabe Neuland stöbern wir durch die Veröffentlichungsjahre 1985 und 1995. In lockerer Chronologie geht es durch die Monate der beiden Jahre. Das Jahr 1985 eröffnen Hüsker Dü mit im Hardcore verwurzelten, dabei nicht minder melodischen Songs. Run-D.M.C. holen derweil die Rock-Riffs in den HipHop, während Whitney Houston ihr für R&B und Pop einflussreiches Debütalbum herausbringt. Weitere Alben in der heutigen Auswahl kommen von: Prince, Suzanne Vega, The Cure, Sade und weiteren. In Stunde zwei dann der Sprung in die Zukunft der Vergangenheit. Von 1985 geht es ins Jahr 1995. Technoide Sounds und Big Beat sind präsent: Leftfield eröffnen das Jahr mit ihrem Debüt, später gesellen sich in Sachen ausgetüftelter Breakbeats The Chemical Brothers mit ihrem Album „Exit Planet Dust“ dazu. Tricky prägt mit seinem Debütalbum das Genre Trip-Hop und coproduziert im selben Jahr das zweite Album „Post“ von Björk. Während The Cardigans und Garbage ihre Gitarrenmusik mit Jazz, Trip-Hop und Elektronik anreichern.


20:00 Uhr HR 2 Das Ensemble Modern in der Alten Oper Frankfurt

Helmut Lachenmann zum 90. Geburtstag
Ensemble Modern; IEMA-Ensemble 2024/25
Leitung: Sylvain Cambreling
Chin: Graffiti
Lachenmann: Concertini
(Aufnahme vom 26. November aus dem Mozart-Saal)
Herzlichen Glückwunsch zum Neunzigsten, Helmut Lachenmann! Dem Ensemble Modern bietet der runde Geburtstag des Komponisten am 27. November eine ideale Gelegenheit, um dem Freund und Weggefährten mit einem Konzert zu gratulieren – und dabei Erinnerungen aufzufrischen.


20:03 Uhr WDR 3 Konzert

Thank You, Peter! Peter Herbolzheimer zum 90. Geburtstag
Peter Herbolzheimer wäre am 31. Dezember 2025 neunzig Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erinnert Thomas Mau mit unterschiedlichen Konzerten an den Jazzposaunisten, Komponisten und Bandleader.
Seit der Gründung 1987 und fast zwanzig Jahre hat Peter Herbolzheimer des Bundesjazzorchester künstlerisch geleitet. Ihm zu Ehren ist das BuJazzO im November in Köln aufgetreten. Ausschnitte aus diesem und zwei weiteren Konzerten mit Peter Herbolzheimer sind in WDR 3 Konzert zu hören: aus Viersen 2006 mit „Rhythm Combination & Brass“ und aus Köln 1984: Die „Harlem Story“ mit der WDR Big Band.


20:05 Uhr Deutschlandfunk Feature

Reihe: 18 Plus! „Jiyujin – Freier Mensch“ Von Andreas Hartmann
Regie: der Autor
Ton: Andreas Stoffels Deutschlandradio Kultur 2016
Kei bricht aus der japanischen Leistungsgesellschaft aus und lebt als „freier Mensch“ in Kyoto zwischen Traum und Realität.


21:05 Uhr Deutschlandfunk Konzertdokument der Woche

Grundton D-Konzert und Denkmalschutz „Anam – Musik, die die Seele bewegt“
Werke von Francisco Guerrero, Claude Debussy, Ralph Vaughan Williams u.a.

Aufnahme vom 19.9.2025 aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin
Am Mikrofon: Jochen Hubmacher
Das Vokalquinett Apollo5 gehört zu den bekanntesten a cappella-Formationen Großbritanniens und fesselt das Publikum. Mit vielseitiger Programmgestaltung und einem Repertoire, das von der Renaissance über klassische und zeitgenössische Chorwerke bis hin zu Folk, Jazz und Pop reicht, erwecken die fünf Stimmen des Vokalquinetts Apollo5 die Musik von fünf Jahrhunderten zum Leben. Im Rahmen der Benefizreihe „Grundton D“ von Deutschlandfunk und Deutscher Stiftung Denkmalschutz gastierte Apollo5 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin.


22:03 SWR Kultur NOWJazz

Daniel Blumberg – Vom Cafe Oto zu den Oscars. Von Ulrich Kriest
Zu Jahresbeginn wurde der multimedial arbeitende Künstler Daniel Blumberg für seine Filmmusik zu „The Brutalist“ mit einem Oscar für die „Beste Filmmusik“ ausgezeichnet. Blumberg hat dieses Projekt von Beginn an „nomadisch“ begleitet, sich der Mitarbeit von Musikern wie John Tilbury, Evan Parker oder Axel Dörner versichert und seine eigenwillige Arbeitsweise als „method scoring“ charakterisiert: ein Höhepunkt in der Karriere des 1990 geborenen Briten, der mit Indie-Rock-Wurzeln und Sound-Experimenten im kreativen Umfeld des legendären Londoner Cafe Oto bisher drei Soloalben veröffentlicht hat.


22:05 Uhr Ö1 Diagonal

Fetischknochen & Quantenfuturismus. Zur Person: Moor Mother
Die wunderbar vielfältige Welt der schwarzen Poetin, Aktivistin, Sängerin und Rapperin Camae Ayewa a.k.a. Moor Mother.
Anschließend Diagonals Feiner Musiksalon: Friedrich Gulda Edition 2025

Camae Ayewa, professionell bekannt als Moor Mother, gehört zu den auffälligsten Stimmen und Erscheinungen der jüngeren afroamerikanischen Musikgeschichte. Geboren 1981 in Maryland verbrachte sie einen Großteil ihres Erwachsenenlebens in Philadelphia, wo sie sich Hals über Kopf in die dortige Musikszene stürzte.
Am Anfang war Punk die „Weapon of Choice“, doch Moor Mother erweiterte schnell ihre Klangpalette: Hip Hop mit den Mighty Paradocs, und, als Solokünstlerin, beginnend mit „Fetish Bones“, harsche Elektronik, kombiniert mit konfrontativen Texten, die schwarze Lebensrealität in atemlose, dissonante Metapherngeflechte verwandelten.


22:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur Literatur

„Literatur im Gespräch“ Macht und Ohnmacht, Ruhrpott und Akademie
Der Philosoph Peter Trawny
Moderation: Jan Drees
Peter Trawny, Mitherausgeber der Martin-Heidegger-Gesamtausgabe, spricht über sein Leben.


23:03 Uhr SWR Kultur Essay

I’m gonna kill that woman – Femizide in der Kunst. Von Barbara Kaufmann
Fast jeden Tag wird in Deutschland ein Femizid begangen, die Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. Weil sie zu selbständig ist. Sich getrennt hat. Dinge tut, die der Mann für sie nicht vorgesehen hat. Das Innenministerium fordert „mehr Aufmerksamkeit“ für die Opfer … Das tut Barbara Kaufmann in ihrem Essay, auf eine andere Weise. Sie durchkämmt die Kunst der vergangenen Jahrhunderte nach Rolemodels von eifersüchtigen, rachsüchtigen, gewalttätigen Männern. Und findet einen erschreckenden patriarchalischen Blick, der das Frauenbild geprägt hat.


23:03 Uhr WDR 3 Studio Neue Musik

Der Wind weht, wo er will – neue Orgelklänge 2
Die Pioniere der neuen Orgelmusik mussten in den 60er Jahren ihre Visionen noch auf Instrumenten herkömmlicher Bauweise realisieren und dabei einiges an Abstrichen in Kauf nehmen. György Ligetis Vortrag „Was erwartet der Komponist der Gegenwart von der Orgel“ wies 1968 dem Orgelbau den Weg in die Zukunft. Viele seiner Ideen haben Gestalt angenommen am Instrument in der Kölner Kunst-Station St. Peter, wo Dominik Susteck 14 Jahre lang als Organist gewirkt hat. Im Gespräch mit Johannes Zink geht Susteck auf einige der klanglichen Besonderheiten der St. Peter-Orgel ein. Gleichzeitig ist dieses Studio Neue Musik auch eine „tour d’horizon“ durch die organistische Moderne.
Orgelimprovisation – Peter Bares

Rauschpfeifen (Nr. 2 aus Zyklus „Rrrrrrr…“) – Mauricio Kagel

Krachen (Nr. 1 aus Zyklus „K-A-G-E-L“) – Dominik Susteck

Jungfrau / Waage (aus „Tierkreis“) – Karlheinz Stockhausen

Improvisation 3 – Dominik Susteck

ASLSP Part V – John Cage

Carillon 1 – Dominik Susteck

aber… eine phantasie für orgel solo – Gerhard Stäbler

Sinfoniae I. Messe für Orgel – Wolfgang Rihm

Standpunkte – Tobias Tobit Hagedorn


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