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Soul Brother – Cannonball Adderley

Der Saxofonist trug mit seinem leidenschaftlichen Spiel und einem mit Blues, Gospel und Soul angereicherten Stil zur Popularisierung des Jazz bei. Und seine Bühnen-Ansagen hatten Kultcharakter.

Julian „Cannonball“ Adderley bekommt seinen Spitznamen „cannibal“ als Schüler wegen seines Heißhungers – und er bleibt. Mit seinem Bruder Nat am Kornett tritt er oft im Quintett auf. Gemeinsam prägen sie den Soul-Jazz: Musik voller Groove, zum Fußwippen und Fingerschnippen. Joe Zawinuls Komposition „Mercy, Mercy, Mercy“ wird zum größten Hit des Adderley-Quintetts und macht Cannonball zur Legende.

© WDR 3, Jazz, 3.2.2026

What Is This Thing Called Love | 8:25
Cannonball Adderley

Sticks | 1:33
Cannonball Adderley

Them Dirty Blues | 1:05
Cannonball Adderley

Bohemia After Dark | 1:18
Kenny Clarke

Flamingo | 0:28
Cannonball Adderley

Straight No Chaser | 0:43
Miles Davis

St. Louis Blues | 0:42
Gil Evans

Autumn Leaves | 10:50    
Cannonball Adderley

Somethin’ Else | 0:33       
Cannonball Adderley

One for Daddy-O | 0:34    
Cannonball Adderley

All Blues | 0:44
Miles Davis

Dizzy’s Business | 7:30
Cannonball Adderley Sextet

Scotch and Water | 0:54
Cannonball Adderley

Mercy, Mercy, Mercy | 2:24
Cannonball Adderley

The Scene | 1:18
Cannonball Adderley

Stars Fell on Alabama | 4:00
Cannonball Adderley

Snakin‘ The Grass | 0:53 
Cannonball Adderley

Dancing In The Dark | 1:02
Cannonball Adderley

Lisa | 6:30
Cannonball Adderley

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