„Jazz at the Philharmonic“ Oscar Peterson Quintet feat. Clark Terry & Zoot Sims
„Jazz at the Philharmonic„ war Jahrzehnte lang ein Markenzeichen für swingenden Jazz. Nach 39 Jahren ging die 1944 gestartete Reihe Im Jahr 1983 mit einem mit einem Konzert in Japan zu Ende.
Mit Lothar Jänichen
In Europa lebte die Idee In den 1970er- und 1980er-Jahren vor allem in sessionartigen Konzerten beim Montreux Jazzfestival fort. Darum herum waren immer wieder auch Konzerte in Deutschland gruppiert. So auch am 12.5.1981 in der Liederhalle Stuttgart, wo der damalige Süddeutsche Rundfunk (heute SWR) seine „Treffpunkt Jazz„-Konzerte präsentierte. Zu Gast waren: das Oscar Peterson Quintet mit zwei prominenten Bläsersolisten: Clark Terry, mit seinem „mumbling„ auf dem Flügelhorn der „heißeste“ Trompeter im Jazz der Sechzigerjahre und der Tenorsaxophonist Zoot Sims, einst ein großer Star im Woody Herman Orchestra. Das Quintett spielte klassischen, swingenden Jazz.
© WDR 3, Jazz & World, 10.12.2018