diary of jazz: #32 „Absinthe“ Provencalische Impressionen des Gitarristen Dominic Miller Mit Karl Lippegaus dazu heute Abend ca. 21.00 Uhr Deutschlandfunk
Auszüge aus einem Gespräch mit Dominic Miller, Hilton Hotel Köln, 23.1.19 Mit diesem Album „Absinthe“ wollte ich davon erzählen, wo ich gelebt habe. In einem irdischen Kräftefeld, das besonders die Künstler anzog: Maler, Dichter, Schriftsteller, eine ideale Umgebung. Ich meine den Luberon in Südfrankreich. Viel Unglaubliches ist dort passiert, vor allem bei den französischen Malern des Impressionismus.
„Absinthe“ – wir wissen, worauf sich das bezieht, ist der Opener. Es gibt ein paar Pinselstriche, dann kommt Manu Katché an den Drums herein. Für mich ist es wie die Bewusstwerdung, dass man, naja, ganz schön fertig ist.
© Text: Karl Lippegaus
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