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„Framing“ Die Schwierigkeit, aus dem Rahmen zu fallen Von Michael Rebhahn

Als „Framing“ bezeichnet man den Prozess der Einbettung von Ereignissen, Situationen oder Themen in bestimmte Deutungsraster. Der Kontext generiert die Wahrnehmung – auch in musikalischer Hinsicht.

In Michael Rebhahns Sendung kommen ganz verschiedene Positionen und Methoden der Rahmung zur Sprache: von John Cages Entwurf einer gerahmten Stille bis hin zu Malte Giesens aktuellem Musiktheater „FRAME“, in dem Wahrnehmungsveränderungen in der digitalisierten und medial geprägten Welt kommentiert werden.


© SWR 2, JetztMusik, 27.4.2020

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