Film „Poor Things“ Müssen Filme gesellschaftliche Botschaften in sich tragen?
Ein Wissenschaftler pflanzt einer Frau das Gehirn des eigenen Babys ein und wir erleben ihre Entwicklung mit: „Poor Things“ wird heiß gehandelt als „Oscar“-Anwärter. Eine Diskussion begleitet den Film aber hartnäckig: Ist er feministisch oder nicht? Von Christine Watty, Kais Harrabi und Ole Liebl.
© Deutschlandfunk Kultur, 15.2.2024
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