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„Das bisschen Ruhm …“ Berühmt, verloren, vertrieben, entdeckt: Die Lyrikerin Mascha Kaléko.

Ein Feature von Peter Zimmermann zum 50. Todestag der Poetin. Mit Charme und Humor, mit kokett ausgespielter Erotik und einem Blick für das soziale Elend ihrer Zeit wird die junge Lyrikerin Mascha Kaléko im Berlin der Weimarer Republik zur bedeutendsten Dichterin der Neuen Sachlichkeit.

Sie ist 22, als sie ihre ersten Gedichte veröffentlicht, so genannte Gebrauchslyrik, wie Bertolt Brecht sie einforderte. Mascha Kaléko macht sich mit ihrer Poesie neben Kurt Tucholsky, Erich Kästner oder Joachim Ringelnatz einen Namen. Die Gedichte handeln von Liebe, Abschied und Einsamkeit, von finanziellen Nöten, von Sehnsucht und von Traurigkeit. Sentimentalität lässt die 1907 in Galizien geborene Poetin in ihren Werken niemals aufkommen.



© Ö1, Tonspuren, 28.1.2025

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