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Klangvielfältiger Wirbelwind – Die Klarinettistin Mona Matbou Rihai

Von Nina Polaschegg. 1990 in Teheran geboren zog sie nach Wien, um dort klassische Klarinette zu studieren. Doch Mozart & Co reichten Mona Matbou Rihai schon bald nicht mehr. 

Sie entdeckte die freie Improvisation, die sie seither nicht mehr losgelassen hat. Längst hat die umtriebige Musikerin ihre klanglichen Fühler in alle möglichen Richtungen ausgestreckt: Ob als Mitkuratorin einer Konzertreihe oder in diversen Formationen, in denen sie das Improvisieren als Ausgangspunkt für stilistisch ganz unterschiedliche Ideen verwendet, die von abstrakten Sounds bis zu lyrischen Melodien reichen können.

© SWR Kultur, NOWJazz, 27.4.2025

Mona Matbou Riahi:
The Donkey
Mona Matbou Riahi

Golfam Khayam, Matbou Riahi:
Parlando
Naqsh Duo

Mona Matbou Riahi, Philipp Kienberger, Alexander Iannilos:
Sárbaz
Mona Matbou Riahi, Philipp Kienberger, Alexander Iannilos

Mona Matbou Riahi:
nebulift 1
nebulift 2
Mona Matbou Riahi, Manu Mayr, Dorian Concept

Mona Matbou Riahi:
diving into the wreck
Mona Matbou Riahi, Isabella Forciniti, Manu Mayr, Amir Bahador Ashrafzadeh

Marco Kleebauer, Mona Matbou Riahi:
Majnoon
Marco Kleebauer, Mona Matbou Riahi

Cymin Samawatie, Ketan Bhatti:
Shir hamaalot
Trickster Orchestra
Leitung: Cymin Samawatie

Mahan Mirarab:
Taboo Ata
Mahan Mirarab, Golnar Shahyar, Mona Matbou Riahi,
David Six, Martin Berauer, Florian Willeitner, Amir Wahba

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