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How blue can you get – Der Blues-Legende B. B. King zum 100. Geburtstag

Von Maxi Broecking. Vom Blues Boy zum Superstar: Riley Benjamin „B. B.“ King wird am 16. September 1925 im tiefen Süden der USA in Mississippi geboren und wächst in Memphis auf.

B. B. steht für Blues Boy, sein Pseudonym als Radio-DJ bei dem Sender WDIA, als er mit 24 Jahren eine eigene Sendung moderiert, in der er live spielt. Als einer der wichtigsten E-Gitarristen des Blues entwickelte er auf seiner Gibson-Gitarre „Lucille“ einen unverwechselbaren Ton, der vor allem Rockmusiker, wie Alexis Korner oder Eric Clapton beeinflusst hat.

© SWR Kultur, Jazz, 13.9.2025

B. B. King, Dave Clark:
Chains and Things 
(1970)
B. B. King

Thomas Dorsey:
Precious Lord

B. B. King

Thomas Dorsey:
Mrs. Martha King 
(1949)
B. B King

Lowell Fulson / B.B. King:
3 o’Clock Blues 
(1951)
B.B. King

Riley B. B. King, J. Taub:
Sweet little angel

B. B. King

B.B. King:
Lucille
(1968)
B.B. King

Rick Darnell / Roy Hawkins:
The Thrill is Gone 
(1969)
B. B. King

Jane Feather:
How Blue Can You Get 
(1970)
B.B. King

B. B. King:
The Thrill is Gone
, feat. Tracy Chapman (1998)
B.B. King, Tracy Chapman

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