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Rainer Maria Rilke: Heimatsuche eines Dichters

Von Uta Rüenauver und Jörg Plath (DRK). Rainer Maria Rilke nannte sich einen „Unstätesten“. Beständig wechselte er die Aufenthaltsorte, war heute hier, morgen da.

Seine Gedichte und Prosa entstanden in Hotels, auf Schlössern, in angemieteten Zimmern und Wohnungen.

© Deutschlandfunk Kultur, Bücher, 4.5.2025

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