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Gnawa-Jazz von Essaouira bis New York

ARD Radiofectival, Jazz. Wenn Gnawa-Musik und Jazz zusammenkommen, ist Trance vorprogrammiert. Dieser magischen Energie kann man nicht entkommen, findet Babette Michel. Sie stellt alte und neue Gnawa-Jazz-Projekte vor.

Nicht nur der Pianist Randy Weston wusste um die spirituelle Kraft der Gnawa-Musik, die in Zeremonien von Nachfahren schwarzer Sklaven in Nordafrika gespielt wird. Begegnungen zwischen Gnawa-Trance und Jazz-Impro sind auch für Musiker wie Omar Sosa, Saha Gnawa oder Majid Bekkas interessant. Hautnah kann man die magische Mischung u.a. in Essaouira in Marokko beim jährlichen Gnaoua Festival erleben.

© ARD Radiofestival, Jazz, 27.8.2026

Majid Bekkas feat. Nguyen Le & Hamid Drake:
Sidi Bouganga

Marmoucha Orchestra feat. Mehdi Nassouli:
L’kbida

Randy Weston and The Gnawa Master Musicians of Morocco:
Lalla Mira

Archie Shepp Quartet & Dar Gnawa:
Groove Mosso

Karim Ziad feat. Abdelkbir Merchane:
Aît Oumrar

JAZZWIYA feat. Mohamed Montari:
Bacha Hamou. Red session

Ray Lema & Tyour Gnawa:
Tura

Nass Marrakech feat. Omar Sosa:
Sandia

Maalem Houssam Guinia & James Holden:
Baba Hamouda

Jacques Schwarz-Bart:
An Ba Mango La

Saha Gnawa feat. Nels Cline:
Bacha Hamou

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