Lucky’s LPH 194 – End Again: Lucky’s Yearworms (1959 – 2014)
Ich würde das mal grob übersetzen, mit Lieblingsliedern die immer wieder kehren / Das war ich zu ungenau, siehe dazu Lucky’s Kommentar /… Und was ich da so höre verschafft mir ein gutes Gefühl ! Es tauchen auch „alte Bekannte“ wie Lol Coxhill & Pat Thomas: Petite Fleur auf. Es gibt derer viele so u.a. Aretha Franklin, Lee Dorsey, Los Gringos und mit den Pilots on Dope fliegen wir dann weg. Zaubert euch ein Grinsen … !
Tracklist:
(1959) Sivuca – Fita Amarela
(1961) Altamiro Carrilho + Aloysio Figueiredo – Poema das Mãos
(1961) Lee Dorsey – Behind the Eight Ball
(1962) Gene Rains – Caravan
(1962) Laurindo Almeida’s Bossa Nova All Stars – Mr. Lucky
(1967) Aretha Franklin – Baby, I Love You
(1970) The J. B.’s – The Grunt (Parts 1 + 2)
(1973) Sabu Martinez – Hotel Alyssa – Sousse, Tunisia
(1973) Walter Franco – Xaxados e Perdidos
(1974) Syreeta – I’m Goin‘ Left
(1987) Dennis Gonzales New Dallas Sextet – Four Pigs and a Bird’s Nest
(1991) British Summertime Ends – Honey Close Your Eyes
(1991) Lol Coxhill + Pat Thomas – Petite Fleur
(2000) Trio Sabiá – A Preferida
(2009) Paul van Kemenade + Ernst Reijseger – Cuckoo
(2010) Thierry Crommen – A.B.O.F.A.
(2011) Accordion Samurai – Le Grand Cèdre
(2011) Guyvoronsky, Kondakov, Volkov – Worm. Comic Song
(2011) Los Gringos – La Paloma
(2011) Maciel Salú – Minha vida é o mundo
(2014) Pilots on Dope + Rosalia de Souza – Melhor esta noite (Meglio Stasera)
total time: 78’13
Finished by Lucky.
Cover: ‚Bart Simpson‘ character by Matt Groening.
Dedicated to Eve Kendall.
HIer habe ich Auswahl von Musiktiteln zusammengestellt, die 2018 auf Kompilationen auf Orang Lucky „erschienen“ – also ein ‚persönlicher‘ Jahresrückblick, im Gegensatz zu dem was uns die Musikindustrie so um die Ohren knallt. Yearworms bezieht sich sowohl auf das Jahr, aber auch auf Titel die mir im Ohm geblieben sind (also persönliche Ohrwürmer wurden). Es ist schön, die eigene unübersichtliche Musiksammlung mittels solcher Compilations besser zu entdecken – der Hauptgrund, warum ich das alles mache. Würde es mir nach Anerkennung (viele Kommentare) gehen, hätte ich den Laden schon vor Jahren dicht gemacht! 😀
ich hab‘ mich mal – angeregt von deinen mixxes – auch an einem versucht
https://www.mixcloud.com/DieHermetischeGarage/vol-01-kraut-oriental/
Da hast du ja nicht lang gewartet ….
die seite hatte ich, nachdem ich die woche die von lucky inspiziert hatte, eingerichtet, dann zeit damit verschwendet, programme zum mixxen auszuprobieren – und am ende schlicht ein uralt wavelab lite verwendet.
der rest war dann easy und jetzt habe ich blut geleckt 😉
Ach du lieber Gott, kommen jetzt noch mehr Mixe ? 🙂 😀 .. Aber wieso verwendest du Wavelab ? Nimm doch Audacity. Ich hatte meine damit gemacht und war sehr zufrieden. Aber wahrscheinlich sind unsere Ansprüche verschieden.
Das ist ja spannend – ich höre gerade den Krautvornixmix, und alles was mit Czukay’s „Persian Love“ beginnt hat mein ungeteiltes Interesse! Roman Bunka ist auch toll, ist ja auch sehr aktiv in Hörspielen. Die Audioschnippsel zwischendurch sind lustig, lockern das Ganze etwas auf. Eroc hätte hier auch gut gepasst, hat auch einen schönen Humor. 🙂
Ich benutze auch Audacity zum Schneiden und Mixen, zusätzlich zu den kleinen Programmen MergeMP3 (zusammenführen von MP3’s) und MP3Gain (Lautstärkeanpassung).
Bin mal gespannt was aus der Hermetischen Garage noch so anrollt…
Apropos „Persian Love“ – dieses Stück hab ich mal auf ein Mixtape gepackt (also richtig auf eine Musikkassette, Maxell MX-S 100), mit dem ich meine jetzige Ehefrau umgarnen wollte… hat geklappt. 😆
LPH 079 – humor * amor (1971-2003)
https://oranglucky.blogspot.com/2017/01/079.html
Nun, da bin aber froh, dass du den „Laden“ nicht dicht gemacht hast. Und wenn ich dazu Beitragen kann das deine Compilations mehr Hörer finden, soll es mir recht sein ! Sie haben es mehr als verdient. Gerade deine neuen warten schon .. Hast du eigentlich was von André Previn ?
Ich bin Dir sehr dankbar, dass Du meine Kompilationen hier im deutschsprachigen Raum verbreitest. Und es ist schön, dass ich Dir damit auch eine Freud mache 🙂
Von Previn hab ich keine Platten, lediglich eine Weill-Platte mit J. J. Johnson auf meiner HD. Previn tendiert mehr zu Musicals, Klassik und Bigband-Jazz, alles keine großen Vorlieben von mir. Ich hab aber einiges von André Popp, André Jaume und André Duchesne, wenig von André Goudbeek und Andre Williams – und wirklich alle von ihnen (und mehr) sind irgendwann auf LPH’s aufgetaucht.
Ein schönes WE Dir!
@portfuzzle
> Ach du lieber Gott, kommen jetzt noch mehr Mixe
der nächste liegt schon aus, extra lange live stücke ;D
> Aber wieso verwendest du Wavelab ? Nimm doch Audacity.
ich hab mir in den 90ern mal „clean“ zugelegt, da gab’s ne wavelab lite version obendrauf.
damals musste man bei den programmen ja noch bereiche markieren, in den speicher kopieren, in die neue datei einfügen … und dann konnte man tee trinken gehen. wavelab hieß markieren, greifen, runterziehen, ferdsch. und so wie ich eine paintshop pro version von 1992 verwende, so verwende ich halt immer noch diese uraltversion von wavelab. ich hab‘ (als „digitaler amish“) wirklich besseres mit meinem leben zu tun, als ständig den unbezahlten tester anderer leute software zu mimen, in der zeit kann ich gemütlich in meiner teeecke sitzen
https://hinterwaldwelt.blogspot.com/2017/02/tee-ecke.html
audacity ist nett, wenn ich dateien in einer größe jenseits von 2GB bearbeiten muss, aber ansonsten finde ich es halt unpraktisch und überladen. ach ja, auch gut: man kann mit dem programm das, was über den mixxer geht, aufnehmen.
> Aber wahrscheinlich sind unsere Ansprüche verschieden
sagen wir mal: unsere gewohnheiten. ich habe mir gestern eine online anweisung bei youdupe runtergeladen, wie man solche mixxes macht, aber das problem waren zb. die unterschiedlichen auflösungen, es wurden nur gleiche zusammengefügt.
einfach alle auspacken, in wavelab umkonvertieren, zack. ich war schnell fertig und mit dem ergebnis zufrieden.
Du scheinst ja ein Museum auf deinen Rechner zu haben … „Clean“, „Wavelab“.. Vielleicht noch Windows 98 …?
Ist nur spass , aber lustig …
ich sag mal so: ich lebe von einer DOS software, die seit 20 jahren im einsatz ist, es gibt hier also durchaus auch noch einen rechner mit winXP – neben einem mac mini und einem mit win10. was es nicht gibt: ein handy oder ein smartphone. digitaler amish – ich habe festnetz 😉
nach den ersten 10 jahren mit computern sollte man aber – ganz allgemein – bemerkt haben, wie viel zeit man in immer neue programme stecken soll – und daß man die zeit besser verwenden kann, als den testhamster im rad zu spielen.
Dem kann ich nur zustimmen – wenn bei mir ein Programm funktioniert, dann benutze ich es, so lange es geht. Ich benutze seit Ewigkeiten den dBpowerAMP Music Converter und Photo Filtre für die Covers – längst außer Mode, aber für meine Belange perfekt! Ich verabscheue es, mich in neue Programme einzuarbeiten, und habe privat weder Handy noch Smartphone, nur Festnetz und LAN, kein WLAN. Nur beruflich wurde mir irgendwann ein Nokia aufs Auge gedrückt – an dem halte ich aber auch fest, Clever&Smartphones brauche ich in diesem Leben nicht mehr. 🙂
> Eroc hätte hier auch gut gepasst, hat auch einen schönen Humor.
ich weiss – werner „goldi“ balzert hatte die für unikult saarbrücken gebucht
http://hinterwaldarchive.tumblr.com/post/171650454407
und so hatte ich (als roadie) die gelegenheit, mit dem vor dem konzert ne halbe stunde entspannt zu plauschen – grobschnitt habe ich mir aber für nen späteren mix aufgehoben.
> wenn bei mir ein Programm funktioniert, dann benutze ich es, so lange es geht.
so ist das. die meisten reflektieren ja nicht mehr wirklich, was sie da tun und halten es für selbstverständlich, bei allem sofort mitzumachen, wenn es angeblich kostenlos ist. und darüber, wieviel zeit man so in immer wieder neue programme steckt, scheint ja auch die wenigsten zu interessieren. nur: das internet gehört ja schon seit 20 jahrn nicht mehr den hippies sondern konzernen, die die ganze testarbeit auf die konsumenten auslagern.
ich kann mir, wie gesagt, ne menge dinge vorstellen, die mir mehr spaß machen, als mich ständig in neue programme einzuarbeiten. die dinger sollen mein leben leichter mchen und nicht auffressen.