Nachhören

„Akustik des Denkens“ Über die Untrennbarkeit der Sprache vom Klang

Jack Kerouac bevorzugte zum Schreiben das Geräusch der Eisenbahn, andere entwerfen ihre Texte beim Rhythmus des eigenen Schrittes, Jochen Distelmeyer schrieb seinen Roman „Otis“ erst auf, nachdem er sich über hundert Seiten auswendig vorsagen konnte, Breton schrieb vor der Geräuschkulisse der Pariser Cafés.

Von Malte Oppermann

Und wieder andere Autoren schreiben bei bestimmter Musik am besten … Zufall? Angst vor der Stille, diesem Pendant zum leeren Blatt? Ein mäandernder Versuch über die Bedeutung der Akustik fürs Denken.

Manuskript PDF

© SWR2, Essay, 25.2.2019

(Visited 34 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.