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„Another Certain Beauty – Drift#4“ Hommage an den Jazz-Posaunisten Albert Mangelsdorff

Ende der Sechziger komponierte der Jazz-Posaunist Albert Mangelsdorff die Ballade „A Certain Beauty“. Kurze Zeit später verließ er die vorgegebenen Pfade seines Instruments und perfektionierte eine neue Spielweise: Er spielte einen Ton und sang zugleich einen anderen durch das Instrument. Von Jan-Peter E.R. Sonntag.

Was bedeutet es, wirklich frei zu spielen? Diese Frage treibt die improvisierte Musik um. Besonders im letzten Jahrhundert sind zahlreiche Musiker-Szenen und Genres entstanden, die ganz unterschiedliche Antworten anbieten.

Der Komponist Jan-Peter E.R. Sonntag lud unterschiedliche Musikerinnen ein, spontan miteinander zu interagieren: Protagonisten der Echtzeitmusik, der Neuen Musik und des Free Jazz. Sie alle improvisieren, doch nach verschiedenen Regeln, mit unterschiedlichen Techniken. Was passiert, wenn sie in einen Dialog treten?


Lesen Sie hier die Anmerkung des Künstlers




Another Certain Beauty – Drift#4 / Ursendung
Von Jan-Peter E.R. Sonntag
Idee und Realisierung: der Autor

Mit:
Roman Ott (Altsaxophon)
Uli Kempendorff (Flöte, Tenorsaxophon, Bassklarinette)
Biliana Voutchkova (Violine)
ER (Sopran-, Tenor- und Bassposaune, Synth-Programmierung und Stimme)
Ronny Graupe (Gitarre)
Quentin Tolimieri (präpariertes Piano)
Ignaz Schick (Turntables)
Uri Gincel (Flügel)
Lars Gühlcke (Kontrabass)
Andrew Lafkas (Kontrabass)
Oliver Sonntag (Drum Set)
Oliver Steidle (Drums Set)
Michael Vorfeld (Percussion und selbstgebaute Saiteninstrumente)

Ton und Technik: Martin Eichberg, Hermann Leppich
Produktion: Deutschlandfunk Kultur/N-solab 2021

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