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Charlie Byrd – Der Vater des Konzertgitarren-Jazz

Zusammen mit dem Saxofonisten Stan Getz und ihrem Album „Jazz Samba“ wurde der Gitarrist Charlie Byrd 1962 zu einem der wichtigsten Protagonisten der Bossa Nova-Ära. Special zum 100. Geburtstag. Von Thomas Haak.

Viele Jahre war die Konzertgitarre im Jazz ein Instrument für Ausnahmeerscheinungen, wie sie zweifellos der Vater des Nylonstring-Jazz Charlie Byrd darstellt. Sein Repertoire reichte von spanischer Renaissancemusik bis zu den großen Klassikwerken des 19. und 20. Jahrhunderts. Seine dabei entwickelte superbe Technik ermöglichte es ihm, auch im Jazz neue Welten zu erschließen. Wie 1962 – als er mit dem Saxofonisten Stan Getz in einer Kirche das Album „Jazz Samba“ aufnahm, das sich 70 Wochen in den US-Pop-Charts hielt und als eines der meistverkauften Jazz-Alben aller Zeiten gilt.

© ARD, Jazz, 16.9.2025

Charlie Byrd & Stan Getz – Samba Dees Days (3m 34s)

Charlie Byrd Trio – Favela (4m 04s)

Charlie Byrd Trio – Nuages (3m 00s)

Charlie Byrd (solo) – Prelude #2 (2m 55s)

Charlie Byrd – Azul Tiple (3m 35s)

Charlie Byrd Trio – Four O’Clock Funk (5m 46s)

Charlie Byrd – The Duck (O Pato) (5m 35s)

Charlie Byrd & Stan Getz – Desafinado (5m 52s)

Charlie Byrd Trio – Wave (4m 06s)

Charlie Byrd & Laurindo Almeida – Stone Flower (4m 57s)

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