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Die Nachkriegs-Avantgardisten werden 100: Konstruktion und Zufall

Die Protagonisten der musikalischen Nachkriegs-Avantgarde werden nach und nach 100 Jahre alt: Stücke von Karel Goeyvaerts, Karlheinz Stockhausen, Franco Evangelist, Pierre Boulez und Aldo Clementi machen die Emphase einer neuen ästhetischen Haltung spürbar. Vorgestellt von Carolin Naujocks.

Karel Goeyvaerts: Sonate für zwei Klaviere (1951)
James Avery (Klavier)
Catherine Vickers (Klavier)

Karlheinz Stockhausen: „Kreuzspiel“ für Oboe, Bassklarinette, Klavier und drei Schlagzeuger (1951)
Klangforum Wien
Leitung: Peter Eötvös

Franco Evangelisti: „Aleatorio“ für zwei Violinen, Viola und Violoncello (1959)
Berner Streichquartett

Pierre Boulez: „Éclat“ für 15 Instrumente (1965)
Berliner Philharmoniker
Leitung: Simon Rattle

Aldo Clementi: „MADRIGALE“ per pianoforte a quattro mani e due strumenti registrati (1979)
Ensemble Modern
Leitung: Ilan Volkov



© Deutschlandfunk Kultur, Neue Musik, 11.5.2023

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