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„Die Sonne, der Wein und der Wind der Zeiten“ – Musik aus Armenien

Von Stefan Schomann. Armenien, dieses kleine Land am Südhang des Kaukasus, verfügt über bemerkenswert alte musikalische Traditionen. Doch durch die Massenmorde während des Ersten Weltkriegs und sieben Jahrzehnte Sowjetherrschaft war die Verbindung zu diesem Kulturkreis weitgehend unterbrochen.

Ihre liturgischen Gesänge gehören zur ältesten schriftlich überlieferten Musik der Welt. Zeitgenössische Komponisten wie Tigran Mansurian oder Wache Scharafjan schöpfen aus diesem Fundus, und selbst die ausgesprochen lebendige Jazz- und Pop-Szene Armeniens kommt immer wieder darauf zurück. (SWR 2018)




Trad.:
Sirt Im Sasani
Haissmavourk Choir
Jan Garbarek:
Sirt Im Sasani
Jan Garbarek
Hilliard-Ensemble
Tigran Hamasyan:
Luys i Luso
Tigran Hamasyan
Armenian State Choir
Ttrad.:
Festive Song
Group Armenia
Aram Khatchaturian:
Trio für Violine, Klarinette und Klavier
Florent Pujuila
Deborah Nemtanu
Romain Descharmes
Trad.:
Akh Im Champen
Gevorg Dabaghyan
Wache Scharafjan:
Die Sonne, der Wein und der Wind der Zeiten
Gevorg Dabaghyan
Hagop Khalatyan
Hovhannes Darbinyan
Trad.:
Dun en glkhen
Hespèrion XXI
Leitung: Jordi Savall
Komitas:
Hoi Nazan Im
Tigran Mansurian
Kim Kashkashian
Komitas:
Divine Liturgy
The Choir of St. Gayane
Trad.:
A Breath of Coolness could be felt
Djivan Gasparyan
Komitas:
Adouni
Tigran Mansurian

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