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Essay… sacht, sacht die Türe zu! … Gedanken zum Verhältnis von Musik und Raum

Raum und Zeit waren schon für Immanuel Kant elementare Anschauungsformen, ohne die wir die Welt weder betrachten noch erleben können. Welche Rolle spielt aber der Raum in der Musik und für das Musikerlebnis? Von Andreas Fervers.

 Was erfassen wir von der realen, objektiven Form des musikalischen Raumes, und wo beginnt das subjektive Erleben, in dem er seine spezifische emotionale und bildliche Qualität entfaltet? Wieweit gerinnt er zur kühlen Architektur? Und wodurch wird die Musik für uns zum „bewohnten Ort“?




© SWR 2, Essay, 3.12.2023

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