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Ex & Pop: I Don’t Have A Dream: 250 Jahre USA zum Dritten

Von Diviam Hoffmann und Klaus Walter (WDR 3). Was ist geworden aus dem Traum von Martin Luther King von 1963? Seine Rede wird weiter gesampelt. Und die Realität?

250 Jahre USA. (K)ein Grund zum Feiern? Ex & Pop versucht eine kritische Geburtstagsparty. Wir hatten Detroit, von Gospel zu R&B zu Soul zu Disco zu House zu Techno. Wir hatten die New Yorker Bronx und die Geburt von HipHop. Und damit ins Jahr 2026 zu „Cry Baby“, dem vieldiskutierten Album des Rappers Vince Staples, bei dem Martin-Luther-King-Zitate auf suizidale Egoshooter treffen und die US-Flagge als Windel auftritt. Das führt wiederum zu Jimi Hendrix und zu weiteren King-Samples, zum Lieblingslied der Fluchthelferin Harriet Tubman und einer Rede der Frauenrechtlerin Sojourner Truth. Und was macht Nina Simone?

© WDR 3, Ex & Pop, 30.06.2026.

Black Berry Marmalade | 3:53
Vince Staples

7 In The Morning | 4:09
Vince Staples

Star Spangled Banner (live) | 3:46
Jimi Hendrix

Blk Grl Soldier | 4:12
Jamila Woods

Sojourner (ft. J. Cole) | 5:31
Rapsody

Swing Low, Sweet Chariot | 3:05
Louis Armstrong

Strange Fruit | 3:01
Billie Holiday

Black History | 6:55
Gene Farris

Meet Hate With Love (St. David Remix) | 3:26
DJ Pierre feat. Ann Nesby

Why? (The King of Love Is Dead) | 5:10
Nina Simone

Freedom Interlude | 3:19
Noname

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