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„Hörspieljahrgang 1968“ Von Klaus Ramm

„Das Hörspiel begann jetzt, ästhetische Autonomie als gesellschaftlich produktive Kategorie begreifend, zur interessantesten und lebendigsten literarischen Gattung zu werden.“

„Das Hörspiel ist außerhalb des fertigen Tonbands nicht mehr manifest zu machen. Es lässt sich prinizipiell nicht mehr verschriften. Alle Manuskripte, Partituren, Anweisungen sind bestenfalls der schriftliche Bodensatz eines Kunstwerks, das sich selbst in ganz anderen Dimensionen realisiert.” So beschreibt Klaus Ramm u.a. die Hör-, Sprach- und akustischen Spiele von Ernst Jandl und Ferdinand Kriwet.


„Hörspieljahrgang 1968“ Von Klaus Ramm
Mit: Klaus Ramm, Siegfried Kernen
Regie: Marianne Therstappen
Ton: Johannes Kutzner
Produktion: NDR 1988
Länge: 85’32

Klaus Ramm, geboren 1939 in Hamburg, Literaturwissenschaftler, Herausgeber und Radiotheoretiker. Gründungsmitglied des Kolloqiums Neue Poesie der Freien Akademie der Künste Leipzig, Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg, langjährig engagiert in der Jury des Karl-Sczuka-Preises. Zahlreiche Sendungen zum Thema Hörspiel.

© Deutschlandfunk Kultur.,Hörspiel, 11.2.2018

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