Nachhören

„Ich hab‘ was gegen große Töne!“ Über entweihte Hymnen und defätistische Märsche

Nach hören …

Essay Von Lutz Neitzert

Der Ausdruck des Hymnischen und Pathetischen gehörte immer schon zu den vornehmsten Aufgaben der Tonkunst. In herrschaftlichen wie in religiösen Kontexten.

Doch gab es in allen Epochen auch Gegenbewegungen und in den verschiedensten Stilen Versuche, eben genau jenes innermusikalisch zu parodieren, zu persiflieren oder auch – ohne jedes Augenzwinkern – mit intellektuellem wie ideologischem Ernst zu entlarven und zu dekonstruieren.

Auf der Suche nach beispielhaften Kompositionen und musikästhetischen Positionen spannt die Sendung den Bogen vom Barock bis zur zeitgenössischen Avantgarde.

swr2-essay-20161003 Manuskript

Link zum Player

© SWR 2, Essay, 3.10.2016

(Visited 38 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.