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Indien und die Beatles – Auf den Spuren einer anhaltenden Faszination

Von Sigrid Pfeffer (WDR 3). Blumenbekränzte Popstars in einem Ashram am Ufer des Ganges – diese Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert?

Im Februar 1968 reisten die Beatles mit ihren Ehefrauen nach Rishikesh in Indien, um im Ashram des Gurus Maharishi Mahesh Yogi zu meditieren. Der Besuch der britischen Musiker war beileibe nicht der erste Brückenschlag zwischen zwei Welten: Jazz und Beat waren längst in Indien angekommen. Tatsächlich aber bedeutete der Besuch in Rishikesh eine tiefe Zäsur. Der Westen begann sich für die klassische indische Musik zu interessieren. Und für indische Musiker veränderte sich durch die Beatles der Blick auf Musik überhaupt.

Zeitzeugen aus der vielfältigen indischen Musikszene von damals und heute erzählen, wie sie persönlich von den Beatles und westlicher Musik beeinflusst wurden. Darunter der Journalist Ajoy Bose, der einen Dokumentarfilm über die Beatles in Indien produziert hat, die Musikproduzentin Kiss Nuka und der DJ und Plattensammler Nishant Mittal.

Indien und die Beatles – Auf den Spuren einer anhaltenden Faszination
Von Sigrid Pfeffer
Redaktion Adrian Winkler
Produktion WDR 2023

© WDR 3, Kulturfeature, 4.4.2026

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