Innere und äußere Landschaftenin den Gedichten von Simon Armitage, John Burnside und Alice Oswald
Ein Ortsbesuch im Imaginären: Einmal über die gesamte britische Insel, führt die Erkundung der britischen Gegenwartslyrik. Von Michael Hillebrecht.
Idyllische Naturlyrik schreiben diese drei britischen Dichter nicht. Für John Burnside liefert die Minenarbeiterstadt seiner Kindheit das Modell für Gedichte, die wenig pastoral ausfallen. Die Strophen von Simon Armitage sind vom Ausblick aus dem Fenster inspiriert, den er als Junge genoss – vor ihm lag sein Geburtsort in West-Yorkshire, umgeben von Mooren. Und Alice Oswald hat am Fluss Dart in Devon in Südengland ihre Seelenheimat gefunden. Michael Hillebrecht hat die drei Lyriker in ihren äußeren Landschaften besucht – und ihre inneren Landschaften erkundet.
Innere und äußere Landschaften in den Gedichten von Simon Armitage, John Burnside und Alice Oswald
Von Michael Hillebrecht.
Redaktion im WDR: Adrian Winkler
Produktion: DLF Kultur 2013
© WDR 3, Kulturfeature, 25.5.2025