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Jazz im NDR: Leïla Martial & Valentin Ceccaldi

„Ich will keine normale Sängerin sein“ – sagt Leïla Martial, die fasziniert von den Gesängen der Pygmäen und der Inuit ist, da „die anders an die Musik herangehen, um ihr tägliches Leben zu begleiten, nicht als Show.“ Von Thomas Haak.

Zu ihren eher klassischen Einflüssen zählt die Französin Sarah Vaughan und Nina Simone sowie die Saxofonisten Lee Konitz, Emile Parisien und Eric Dolphy. Sie sagt: „Mein Ziel ist die Freiheit auf der Bühne!“ Dort agiert sie an der Seite von Valentin Ceccaldi, einem der originellsten Cellisten des Jazz, der sich mit seinem versierten Spiel in ein ganzes Orchester verwandeln kann.

© NDRKultur,Jazz, 18.3.2025

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