„Klangforschung und Networking“ Die belgische Pianistin Marlies Debacker Von Thomas Loewner
An der Schnittstelle zwischen improvisierter Musik, Free Jazz und Neuer Musik bewegen sich die Arbeiten von Marlies Debacker. Als Pianistin konzentriert sie sich darauf, die klanglichen Möglichkeiten ihres Instruments auszuloten – vom Spiel auf Tasten und Pedalen über inside playing bis hin zur Verwendung von Präparationen.
Daneben ist Debacker auch sehr aktiv als Organisatorin und Vermittlerin, unter anderem im Kölner Impakt-Kollektiv und – zusammen mit ihren Kollegen Carl Ludwig Hübsch und Salim Javaid – als Veranstalterin der die Konzertreihe „Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse“.
© SWR 2, NOWJazz, 3.5.2019
Playlist:
Marlies Debacker:
Solo
Marlies Debacker
Marlies Debacker:
Ballade #1
Uchronia
Salim Javaid:
Battle Death in Conflict 1989-2013, Part 2
Uchronia
Marlies Debacker:
Solo-Improvosation
Marlies Debacker
Debacker/Hübsch/Zwißler/Nellesen:
Abschluß, 2. Set
Marlies Debacker/Carl Ludwig Hübsch/Florian Zwißler/Etienne Nillesen
Marlies Debacker/Salim Javaid:
Improviation
Marlies Debacker/Salim Javaid
Debacker/Hübsch/Javaid:
Trio 1 aus Set 2
Marlies Debacker/Carl Ludwig Hübsch/Salim Javaid
Debacker/Hübsch/Zwißler/Nellesen:
Abschluß, 2. Set
Marlies Debacker/Carl Ludwig Hübsch/Florian Zwißler/Etienne Nillesen
Marlies Debacker:
Stock
Uchronia