Komponistinnenporträt Kaija Saariaho

Nach hören …

Claudia Barainsky (Sopran)

Robert Koller (Bariton)
Schola Heidelberg
Camilla Hoitenga (Flöte)
Héloïse Dautry (Harfe)
Nicolas Hodges (Klavier)
Florent Jodelet (Perkussion)
Sarah Saviet (Violine)
Anssi Karttunen (Violoncello)
Charlotte Testu (Kontrabass)
Jean-Baptiste Barrière (Elektronik)
Leitung: Walter Nußbaum
Kaija Saariaho:
„Light and Matter“, Klaviertrio
„Aure“ für Violine und Violoncello
„Serenatas“ für Violoncello, Klavier und Perkussion
„Terrestre“ für Flöte, Perkussion, Harfe, Violine und Violoncello
„Tocar“, Fassung für Flöte und Harfe
„Sombre“ für Bariton, Flöte, Harfe, Perkussion und Kontrabass
„Tag des Jahrs“ für Chor und Elektronik
„Changing Light“ für Sopran und Violine
„Écho!“ für Vokalensemble und Elektronik
„Lonh“ für Sopran und Elektronik
(Konzerte vom 20. Mai im Jagd- und Kammermusiksaal)

1952 in Helsinki geboren zählt die Komponistin Kaija Saariaho heute zu den prominenten weiblichen Größen der Neuen Musikszene. Seit über 30 Jahren lebt sie in ihrer Pariser „Wahl-Heimat“ und blickt auf ein Gesamtwerk zurück, das in musikalischen und persönlichen Belangen trotz aller Veränderungen und Umformungen stets Authentizität zeigt und nie versucht, elitär zu sein. Stets spürt man die enge Verbundenheit ihres Seelenlebens zur Musik, besonders dann, wenn es um „ihre“ Themen wie „Orient und Okzident“, „Heimat und Exil“ oder „Traum und Wirklichkeit“ geht.

© SWR 2, Konzert, 5.6.2016

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