Me and My Music – John Surman
Alles beginnt mit Kirchenchor und Klarinettenstunden im beschaulichen Plymouth. Durch Zufall kommt Surman zum klobigen Baritonsaxofon. Von Niklas Wandt.
Er spielt Free Jazz in Belgien und den USA, bis er sich Anfang der 1970er-Jahre auf die Folklore und liturgische Musik seiner Kindheit zurückbesinnt. Das Soloalbum wird zu einem besonders prominenten von einer ganzen Reihe Formate, für die Surman in seiner langen Karriere Musik geschrieben und gespielt hat. Surman lebt seit längerem in Oslo. Bis heute steht er auf der Bühne, etwa mit seiner Partnerin, der Sängerin Karin Krog, und dem Drummer Jack DeJohnette.
© SWR Kultur, Jazz, 18.8.2025
John Surman:
Prelude and rustic dance
John Surman (Sopransaxofon, Baritonsaxofon, Bassklarinette)
John Warren:
Premonition
John Surman Ensemble
John McLaughlin, John McLaughlin:
This is for us to share, aus: Extrapolation
John McLaughlin, John Surman, Brian Odges, Tony Oxley
John Surman:
Rill-a-Ree
John Surman
John Surman:
Part 1: Nestor’s Saga (The tale of the ancient)
John Surman (Holzblasinstrumente, Synthesizer)
Jack DeJohnette (Schlagzeug)
John Surman:
Tess
John Surman Quartet
John Surman:
Hymn to joy
John Surman Quartet
John Surman:
Precipice
John Surman, Rob Luft, Rob Waring, Thomas Strønen