Mehr Klicks, mehr Geld – wer von Musikstreaming-Abos profitiert
ZDFheute erklärt in einer grafischen Aufbereitung, wie eigentlich die Abo-Beträge bei Spotify und Co. an Künstler:innen verteilt werden.
Ein Fazit: Klassik-Musiker:innen haben es mit ihren oft längeren Stücken schwer, denn es zählen die Aufrufe der Titel, nicht die Spielzeit in Minuten.
Wired hat recherchiert, welche riesigen Datenmengen Spotify eigentlich alles verfolgt, wie damit vor allem die Werbung derjenigen angepasst wird, die nicht für das Premium-Angeboten zahlen, und wie man zumindest Teile der Datensammelei verhindert.
Und der BR beschreibt, gefunden bei piqd, wie manche Startups nun Angebote entwickeln, bei denen man in Musik wie am Aktienmarkt investieren kann.
(Visited 63 times, 1 visits today)