„Movin‘ Wes“ Der fabelhafte Gitarrist Wes Montgomery
Zweifelsohne zählte Wes Montgomery (1923 – 1968) zu den einflussreichsten Gitarristen in der Jazzgeschichte. Montgomery übertrug die swingende Spielweise des E-Gitarren-Pioniers Charlie Christian in den Modern Jazz.
Von Gerd Filtgen
Statt ein Plektrum als Hilfsmittel zum Zupfen oder Anschlagen der Saiten einzusetzen, erzielte er mit dem Daumen seiner rechten Hand den charakteristischen vollen Ton seiner Gitarristik. Hinzu kam, dass er seine Soli mit originell eingesetzter Oktavtechnik würzte und die daraus resultierenden Motive als Spannungselement einsetzte. Seine exemplarischen Sessions, die er mit den Organisten Melvin Rhyne und dem Saxofonisten Johnny Griffin realisierte, haben bis heute nichts von ihrer Brillanz verloren.
Horace Silver:
Nica’s Dream/CD: Echoes Of Indiana Avenue
Wes Montgomery
Edward Redding:
Missile Blues/CD: A Dynamic New Sound
Wes Montgomery Trio
Nat Adderley:
Work Song/CD: Work Song
Cannonball Adderley
Wes Montgomery:
D-Natural Blues/CD: The Incredible Jazz Guitar
Wes Montgomery
Wright/Forrest:
Stranger In Paradise/CD: George Shearing & The Montgomery Brothers
George Shearing & TheMontgomery Brothers
Wes Montgomery:
Full House/CD: Full House
Wes Montgomery
Sam Jones:
Unit 7/CD: Smokin‘ At The Half Note
Wynton Kelly & Wes Montgomery
Chuck Rio:
Tequila/CD: Tequila
Wes Montgomery
Lennon/McCartney:
A Day In The Life/CD: A Day In The Life
Wes Montgomery
R. Rodgers:
My Favorite Things/CD: Wes Montgomery Classics
Wes Montgomery