„Music for a while – Purcell goes Jazz“ L‘Arpeggiata im Konzert von 2015

“Purcell ist zeitlos”, schwärmt Christina Pluhar. „Die Pop-, Rock-, Jazz- und Filmkultur unserer Zeit holt sich unentwegt Inspiration aus seinen musikalischen Erfindungen!“ Und genau darin ist Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata Wegbereiterin.

Kultkomponisten der Vergangenheit mit ihren farbigen Improvisationen frisches Leben einzuhauchen und unwiderstehlich modern klingen zu lassen. Frischen Wind mit Purcell brachte L’Arpeggiata zusammen mit dem Jazz-Klarinettisten Gianluigi Trovesi 2016 ins Kulturforum Fürth – im Rahmen der Konzertreihe PASSAGEN, einer Kooperation von BR-KLASSIK – Studio Franken mit dem Kulturforum und dem Stadttheater Fürth. Purcells Klänge schwirrten durch die Epochen, in jeder spontanen Wendung und jeder improvisierten Melodie schlossen die famos aufgelegten Musiker seine Musiksprache mit unserer Welt kurz. Mit dabei waren auch die Sopranistin Céline Scheen und der Countertenor Vincenzo Capezzuto. 



„L‘Arpeggiata“ Leitung: Christina Pluhar
Solisten: Céline Scheen, Sopran; Vincenzo Capezzuto, Countertenor; Gianluigi Trovesi, Klarinette
Maurizio Cazzati: Ciaccona; Henry Purcell: „Oedipus“, Music for a while; „The Mock Marriage“, Scots Song aus dem 3. Akt; Nicola Matteis: „La Dia Spagnola“; Henry Purcell: „A Prince of glorious race descended“; „The Fairy Queen“, Entrance of Secresy aus dem 2. Akt; „Dido and Aeneas“, Arie der Dido; „An Evening Hymn on a ground“; „Come ye sons of art away“, Strike the viol“; „Dido and Aeneas“, Dido’s lament; „Hail, bright Cecilia“, Wondrous machine!; „Dioclesian“, Two in one upon a ground; „Welcome to all the pleasures“, Here the Deities approve; „The Mock Marriage“, Man is for woman made; „Timon of Athens“, Curtain tune on a ground; „The Fairy Queen“, O, let me forever weep; „Timon of Athens“, Hark! How the songsters of the grove
Aufnahme vom 18. April 2015 im Kulturforum Fürth

© BR Klassik, Kammerkonzert, 15.1.2021

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