Paul Lovens „Klangzauberer“ Ein Porträt des Schlagzeugers Von Thomas Loewner

Paul Lovens begann mit 14 Jahren Musik zu machen. Zunächst spielte er in Jazzbands unterschiedlicher Stilrichtungen. Doch die Bekanntschaft mit Musikern wie dem Trompeter Manfred Schoof oder dem Pianisten Alexander von Schlippenbach sorgte Ende der 1960er-Jahre dafür, dass er sich ganz auf die improvisierte Musik konzentrierte.

Mit Bands wie dem Schlippenbach Trio, das seit fast 50 Jahren existiert, und in vielen anderen Ensembles hat Lovens seither deutliche Spuren in der improvisierten Musik hinterlassen. Für sein Schaffen wird er am 3.November in Berlin mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis geehrt.

© SWR 2, NowJazz, 1.11.2019

Playlist:

Léandre/Zingaro/Tramontana/Lovens:
Sudo 4/CD: Live At Banlieue Bleue
Sudo Quartet

Alexander von Schlippenbach:
20th Anniversary/CD: 20th Aniversary
Globe Unity Orchestra

Schlippenbach/Parker/Lovens:
Fuels 4/CD: Complete Combustion
Schlippenbach Trio

Evan Parker:
Monkey’s Fist/CD: Gold Is Where You Find It
Schlippenbach Trio

Pharoah Sanders:
Upper And Lower Egypt/CD: Book/Virtual Cowws
Rüdiger Carl Quartet

Gebruers/Antunes/Lovens:
Room 5b/CD: The Room: Time & Space
Seppe Gebruers/Hugo Antunes/Paul Lovens

Paul Lovens:
Krötenbalz/CD: Atmospheric Conditions Permitted
Paul Lovens

Cecil Taylor/Paul Lovens:
Snake Charm/CD: Regalia
Cecil Taylor/Paul Lovens

Stoffner/Lovens/Mahall:
Freund/CD: Mein Freund der Baum
Flo Stoffner/Paul Lovens/Rudi Mahall

Günter „Baby“ Sommer:
A Letter To Paul (Dedicated To Paul Lovens) /CD: Dedications
Günter „Baby“ Sommer

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