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Stéphane Payen – „Baldwin en transit“ Von Karl Lippegaus

Als Teenager in Villejuif/Paris las Stéphane Payen seinen ersten Roman von James Baldwin, während er das Altsaxofon entdeckte. Tief beeindruckt von Leben und Werk des afroamerikanischen Autors von „Giovanni’s Room“, der seine vielen Jahre in Frankreich als „Selbstexilierung“ bezeichnete, träumte Payen von einem Baldwin-Programm.

Mit dem HipHop-Poeten Mike Ladd formierte er während der Pandemie ein hochkarätig besetztes „Taschen-Orchester“.
Subtiler Chamber-Jazz umhüllt die Baldwin gewidmeten Texte von drei amerikanischen Wortkünstlern auf dem Album „Baldwin en transit“. Der Saxofonist und der HipHopper aus Paris reagieren in erstaunlicher Weise auf das – auch hierzulande dank neuer Übersetzungen und AudioBooks, wieder enorm gestiegene – Interesse an einem Œuvre, das hochaktuell bleibt. © Text: Karl Lippegaus




© NDRKultur, Round Midnight, 2.1.2024

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2 Kommentare zu „Stéphane Payen – „Baldwin en transit“ Von Karl Lippegaus

  • Wie, was? Seit wann ist Karl Lippegaus denn beim NDR? Sei’s drum, schön, dass er zumindest hier im Norden eine Heimat für seine tolle Sendungen gefunden hat!

    L:)

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    • portfuzzleBeitragsautor

      Hallo Lucky. Das wäre ja zu schön, aber Karl Lippegaus ist Freischaffend und so hören wir seine Sendungen u.a. auf dem Deutschlandfunk oder auf NDRKultur.

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