„Stromtonkunst“ Elektronische Musik aus Island
Von Michael Rebhahn. Wie viele Musik aus Island ist auch ihre elektronische Variante ästhetisch kaum dingfest zu machen: Eigensinn geht vor Kategorie.
„Raftónlist“, wörtlich „Stromtonkunst“ ist das isländische Wort für elektronische Musik. Deren Geschichte beginnt bereits im Jahr 1960, als der Komponist Magnús Blöndal Jóhannsson mit seiner Einspur-Bandmaschine experimentierte. Und die Tradition, die damit begründete, hat sich bis heute fortgesetzt.
© Deutschlandfunk Kultur, Neue Musik, 20.5.2025
(Visited 41 times, 1 visits today)