The Art of Jazz – Jazz und Kunst im Wechselspiel
Musikerinnen sprechen von Klangfarben, Künstler von Kompositionen – Jazz und Bildende Kunst haben vieles gemein. Beide gelten als Universalsprachen, improvisieren und interpretieren, haben sich befruchtet und beeinflusst. Von Henry Altmann.
Jazz dynamisierte in Europa die Kunst, brachte in der „Harlem Renaissance“ afro-amerikanische Maler hervor. Bebop und Abstraktion gingen gemeinsame Wege, Jackson Pollock und Ornette Coleman parallel den Weg ins Freie und HipHop und Street Art zugleich auf die Straße. Und nicht zuletzt gibt es malende Jazzmusiker*innen wie Miles Davis oder Cécile McLorin Salvant. © SWR 2, Jazztime.
© SWR 2, Jazztime, 2.3.2024
Joseph Anthony Livingston:
Sax Appeal
The Devonshire Restaurant Dance Band
Paul Lenart, Bill Novick:
Riverside Stomp
Ensemble
Kristjan Jarvi:
Babylon Charleston / Bugle Call Rag
Moka Efti Orchestra & Arthur Brigg’s Savoy Syncopated Orchestra
Armando Orefiche, André DeBadet:
La Conga Blicoti
Josephine Baker
Cole Porter:
Begin the Beguine
Dizzy Gillespie Orchestra
Gerry Mulligan:
Line for Lyons
Gerry Mulligan
Hank Mobley:
M & M
Art Blakely
Ornette Coleman:
First take
Ornette Coleman Double Quartet
Laurindo Almeida, Dorival Caymmi:
Doralice
Stan Getz
João Gilberto
Antonio Carlos Jobim
Tommy Williams
Milton Banana
Arthur Schwartz:
By myself, Between the devil (Musical, 1937)
Cécile McLorin Salvant
Sullivan Fortner
Geri Allen:
Capricorn
Geri Allen
Han Oh, Linda May:
Soul to Squeeze
Han Oh, Linda May
Myra Melford:
X
Myra Melford