„When Will You Change?“ Die „Transformation Suite“ des Pianisten Samora Pinderhughes
Er sieht sich in der Tradition von Künstlern wie Bob Marley, Duke Ellington, Marvin Gaye, Billie Holiday und Max Roach. Der 24-jährige Pianist und Komponist Samora Abayomi Pinderhughes macht eine Musik, die bewusst Stellung nimmt zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen der Gegenwart.
Von Günther Huesmann
Seine „Transformation Suite“ erregte beim jüngst in New York stattgefundenen Winter Jazzfest 2017 Aufsehen. Das opulent instrumentierte Werk zeichne, so sagt der Komponist, „ein musikalisches Bild vom gegenwärtigen Zustand der sozialen Ungleichheit und Ungerechtigkeit in den USA und anderswo.“ Wie aber ist Pinderhughes Komposition in die Linie der klassischen, großen die Jazzwerke einzuordnen, welche die Bürgerrechtsbewegung befeuerten, einzuordnen – etwa Max Roach „We insist! Freedom Now Suite“ (1960) oder Charles Mingus „Fables of Faubus“ (1959). Gibt es einen neuen Trend der Repolitisierung im Jazz? Und welche Konsequenzen hätte das für die Form in der Musik?
Samora Pinderhughes/Jerome Harris:
Transformation/CD: Transformation Suite
Samora Pinderhughes
Samora Pinderhughes:
History/CD: Transformation Suite
Samora Pinderhughes
Samora Pinderhughes:
Cycles/CD: Transformation Suite
Samora Pinderhughes
Samora Pinderhughes:
Momentum, Part 2/CD: Transformation Suite
Samora Pinderhughes
Samora Pinderhughes:
Asscension/CD: Transformation Suite
Samora Pinderhughes