60 Jahre KEF – der LowBeats Rückblick

KEF blickt auf eine 60 Jahre lange, extrem interessante und wechselvolle Geschichte zurück. Der zentrale Akustik-Baustein ist ab 1989 der einzigartige Uni-Q Koaxial-Treiber, den es bereits in der 12. Generation gibt.

Ich selber bin seit vielen Jahren stolzer Besitzer von KEF Standboxen. Es war hörbar, dass meine, nach der Wende gekauften Canton, nicht mehr zu gebrauchen waren. Jahrelanges intensives Hören hinterlässt seine Spuren. Um meine Suche nach neuen Boxen einzugrenzen, durchsuchte ich das Internet nach Tests und schnell stellte sich heraus, dass sich viele auf die KEFs einigen konnten. Jedenfalls, wenn es um einen neutralen Klang geht und da ich alles höre, ist das sehr, sehr wichtig. Versucht mal Klassik mit Teufel Boxen zu hören. ALLE die vor Ort meine KEF Boxen hören konnten, waren mehr als begeistert! Hier das sehr ausführliche Interview mit Johan Coorg in einem großartigen Beitrag von Andrew Weber.


Uni-Q Koaxial-Mittelhochtontreiber

Wissenschaft + Pragmatismus = KEF. So oder so ähnlich könnte die Formel für den Erfolg des britischen Lautsprecherherstellers lauten. Einst auf dem Gelände eines metallverarbeitenden Betriebs gegründet, so dass man sich teure Maschinen sparen konnte. Dafür hatte man aber jeden Penny und sämtliche Gehirnzellen in die Erforschung neuer Materialen für den besten Klang gesteckt. Es hat sich gelohnt, 2021 konnte die traditionsreiche Firma ihren 60. Geburtstag feiern. Es gab viele Erfolge, doch es ging nicht nur aufwärts. LowBeats wirft einen ausführlichen Blick auf 60 Jahre KEF und lässt mit Johan Coorg den langjährigen KEF-Botschafter zu Wort kommen, der – weil er bereits 1989 zu KEF kam – auch noch mit dem Firmengründer der Boxenschmiede zusammenarbeitete und so manche Anekdote zu erzählen weiß.



© LowBeats, 29.12.2021

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