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Feature: „Frontera“ Menschen und Mauern an der Grenze Mexiko-USA

„Prävention durch Abschreckung“ lautet die Devise der USA seit 1994, seit Bill Clinton die ersten Mauern an der Grenze zu Mexiko bauen ließ. Seither wird immer weiter und höher gebaut.

Von Lorenz Rollhäuser

Hinzu kommen die immer lückenlosere Überwachung der Grenze, eine zunehmend rigide Abschiebepraxis durch die Immigrationspolizei ICE sowie neue Regeln zum Asylverfahren, die die Bewerber zwingen, monatelang in Mexiko zu verharren, bevor sie überhaupt einen Antrag stellen können.

Das Feature beschreibt Orte an der Grenze und zeigt die zunehmend schwierige Lage derjenigen, die Elend, Verfolgung und Gewalt in ihrer Heimat zu entfliehen suchen oder aus den USA abgeschoben wurden und jetzt nicht weiter wissen. Es zeigt aber auch den Widerstand der Zivilgesellschaft, die für Menschlichkeit in den Borderlands eintritt.

Frontera
Menschen und Mauern an der Grenze Mexiko-USA
Von Lorenz Rollhäuser

Technische Realisation und Regie: der Autor
Mit: Tonio Arango, Martin Engler, Thomas Arnold, Britta Steffenhagen, Bettina Kurth
Redaktion: Thilo Guschas, Wolfgang Schiller
Produktion: NDR/Dlf 2020

© Deutschlandfunk, Feature, 19.5.2020

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