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„Worte des Meeres in den Wind geschrieben“ Hörspiel von Harald Brandt

In den Druckkammern der COMEX, einer auf Unterwasserarbeiten spezialisierten Firma in Marseille, werden Tauchtiefen bis 700 Meter simuliert. Mit akustischen und poetischen Mitteln wird der innere Monolog eines Tauchers verdichtet.

Sein Atem wird zur Willensanstrengung. Mehrmals glaubt er, aufgeben zu müssen, aber als er seine Angst vor dem Ersticken überwindet, öffnen sich innere Räume, die weiter entfernt sind als der Mond, und die jeder Mensch doch in sich selbst trägt: das Atmen von purem Licht.

Worte des Meeres in den Wind geschrieben
Von Harald Brandt
Mit Alois Garg, Hans Kemner und Moritz Stoepel
Regie: Burkhard Schmid
hr/Deutschlandradio 1994

Harald Brandt, Autor von Features und Hörspielen. Weitere Hörspiele u.a. „Trockendock Marseille IX-99-9“ (SWF 1990), „Zwischen zwei Wassern“ (SWF 1992), „Die tiefen Farben des Steins“ (ORF 1992), „Horizont Samarkand“ (hr 2001).

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