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Filmtipp: Die Nostalgie-Therapie oder die Letzte Staffel von „Stranger Things“

Von Johannes Drosdowski (TAZ). Die Erfolgsserie „Stranger Things“ zeigt, wie Outsider-Kids den Horror tragen, den Erwachsene produzieren. Warum uns das so magisch anzieht.

Die letzte Staffel ist noch nicht erschienen, aber trotzdem dominiert „Stranger Things“ die Netflix-Charts. Unter den aktuellen Top 10 befinden sich alle vier Staffeln. Klar, bevor am 27. November die letzte Staffel startet, beginnen die Fans ihren Rewatch-Marathon.

Alle wollen zurück nach Hawkins, zurück zum Upside Down und seinen schnodderigen, menschenfressenden Tentakel-Wurzeln, zurück zur Asche, die Unheil verheißend durch diesen Alptraum schwebt und nach Atemmasken sehnen lässt. Warum zieht uns das an?

© TAZ, Medien, 16.11.2025

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