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Von Sturmhöhen und dem Ende der Welt

Von Diviam Hoffmann (WDR 3). Literarische und mythologische Stoffe inspirieren den Pop nicht erst seit der „Sturmhöhe“ (Kate Bush, Charli XCX), „1984“ (Bowie), „Venus In Furs“ (Velvet Underground) oder Virginia Woolf (Anika).

Einer, der das weiß, ist Hendrik Otremba: Er ist Autor und Musiker, sowohl solo, als auch in der Band Messer. Diese Woche erscheint sein neuer Roman „Der Gräber“, der wieder Parallelen zu Otrembas musikalischem Werk aufweist. Er sagt: „Ich benutze Musik von anderen Menschen für meine eigene Fantasie und um mir was auszudenken.“
Nach ihrem Album „Brat“ fühlte sich Charli XCX so ausgelaugt, dass sie dachte, sie würde nie wieder Musik aufnehmen. Dann aber bat sie die Regisseurin Emerald Fennell, einen Song zu ihrer Neu-Adaption des Brontë-Klassikers „Wuthering Heights“ beizusteuern. Charli XCX schrieb nicht einen Song, sondern gleich ein ganzes Album dazu. Der Film ist nun in den Kinos und regt mit seinem weißen Heathcliff auf. Wir haben ihn geschaut.

© WDR 3, Ex & Pop, 24.02.2026.

Out Of The Shadows | 3:13
Anika

Savage Good Boy | 3:18
Japanese Breakfast

Der Gräber | 3:40
Hendrik Otremba

Schön dort, und still | 4:10
Hendrik Otremba

Der Staub zwischen den Planeten | 4:45
Messer

Opening Night | 1:48
Hendrik Otremba

Prelude And Rooftop (From “Vertigo”) | 4:43
Bernard Herrmann

Nite Flights | 4:25
The Walker Brothers

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