Studio Neue Musik: Zugänge zu etwas, das nicht da ist
Mit Martina Seeber (WDR 3)Die Komponistinnen Chiyoko Szlavnics und Catherine Lamb lieben indischen Dhrupad. Was sie und auch ihre Werke mit der indischen Musik verbindet? Martina Seeber geht der Frage nach.
„Dhrupadi“ sind sie zwar nicht, sagen Szlavnics und Lamb, obwohl sie den traditionellen indischen Gesang lernen und praktizieren. Bis man die wahrscheinlich älteste klassische Gesangstradition Nordindiens wirklich beherrscht, braucht es viele Jahre. Dennoch schlagen sich die indische Praxis und Ästhetik in den eigenen Kompositionen nieder.
© WDR 3, Studio Neue Musik, 22.03.2026
Bahauddin Dagar: Bihag
Bahauddin Dagar (rudra veena), Uday Krishnakumar (tanpura)
Chiyoko Szlavnics: Memory Spaces
Ensemble Contrechamps
Chiyoko Szlavnics: (A)long Lines für Sinustöne und Ensemble
Musikfabrik, Peter Rundel
Chiyoko Szlavnics: Oracle II
Ensemble Contrechamps
Chiyoko Szlavnics: Oracle IV
Ensemble Contrechamps
La Monte Young: The melodic version of: The second dream of the high tension line stepdown transformer
The Theatre of Eternal Music Brass Ensemble
Catherine Lamb: Moveable Frames
Ekmeles
Catherine Lamb: Divisio Spiralis
Jack Quartet