Terry Riley: „Ich mache einfach, was ich will“ SZ-Porträt von Franziska Dürmeier
Terry Riley ist auch mit 83 Jahren noch vergnügt aufgelegt, erfahren wir aus Franziska Dürmeiers großem SZ-Porträt über den Impro-Musiker, der seit einiger Zeit gemeinsam mit seinem Sohn Gyan auftritt. Auf der Bühne funktioniert das Duo sichtlich gut: „Von einem Moment auf den anderen fließt die Musik, fließen die Melodien, mit einer Selbstsicherheit, die sich aus jahrzehntelanger Auftrittserfahrung speist.
Elemente von Jazz, indischer Musik, Klassik und Minimal verschmelzen, Terry wechselt mehrmals zwischen Flügel, Synthesizer und Melodica, spielt zwischendurch über eine App auf seinem Tablet, singt Ragas. … Vorbereitung irgendeiner Art brauche er grundsätzlich nicht. ‚Ich warte einfach, bis es los geht. Sobald ich auf die Bühne komme, finde ich Musik.'“ © Text: Efeu, Perlentaucher (16.4.2019)
(Visited 100 times, 1 visits today)