„A Dog Called Money“ Dokumentarfilm von PJ Harvey & Seamus Murphy ab sofort in ausgewählten Kinos zu sehen … !

Kein Biopic, keine Künstlerdoku und auch kein Making-of, sondern das filmische Gegenstück zum neuesten Album: Fotograf Seamus Murphy und Sängerin PJ Harvey versuchen ein neues Konzept in der Popmusik.

Die englische Indie-Künstlerin PJ Harvey hat nun ein ähnlich ambitioniertes Projekt vollendet: Mit »A DOG CALLED MONEY« erscheint unter der Regie des irischen Fotografen Seamus Murphy ein filmisches Gegenstück zu ihrem neunten Album »The Hope Six Demolition Project« von 2016 – zuvor erschien bereits der begleitende Gedichtband »The Hollow of the Hand«….

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© Text: epd Film

Nur wenige dieser klassischen Alben wurden bei ihrem Entstehen von Dokumentarfilmen begleitet wie „Let It Be“ der Beatles oder Lennons und Onos „Imagine“, ein beglückendes Kleinod, das vor kurzem als Bluray wieder erschienen ist. In einer Szene lässt Lennon einen Musikkritiker mit seinem frischen Album allein und fragt vorsichtig nach seiner Meinung; dieser kann später kaum fassen, zu den ersten Hörern des Titelsongs zu gehören. Das passt zu PJ Harvey: In einer Szene des ihr gewidmeten Dokumentarfilms „A Dog Called Money“ erzählt ein Musiker, wie sie die Chefs ihrer Plattenfirma einmal zum Tee einlud. Herzlich wenig hatten sie sich für ihr Vorgängeralbum „Let England Shake“ interessiert. Sie legte die CD auf, ließ sie allein und machte sich an die Gartenarbeit. Als sie zurückkam, waren alle tief bewegt….

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© Text: Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau, Kultur, TV & Video, 13.11.2019

 

Pj Harvey – Live 2016 Live Glastonbury

https://youtu.be/bkJhCOQaCDc

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